Um die Digitalisierung in der Region Mainz voran zu bringen, haben die Gutenberg Digital Hub Mitglieder aus Medien, Politik und Wirtschaft im Jahr 2018 den Mainzer Hub gegründet.

Nach aufwendigen Umbaumaßnahmen bezog der Hub Quartier am Zollhafen, im Norden von Mainz. Hier ist ein neues Boomviertel der Stadt entstanden, mit sehr teuren Wohnungen und hippen Cafes. Untergebracht in einem alten Gemäuer und umgeben von Wasser lässt es sich leben und arbeiten.

Im Gutenberg Digital Hub treffen sich Behörden, Unternehmen und Medien um sich zu Themen der Digitalisierung auszutauschen. Es geht um “modernen Städtebau”, Gamification, und neben vielen anderen Themen auch darum, wie “Neues Arbeiten” in Unternehmen etabliert werden kann. Themen wie Agiles Arbeiten oder Workations stehen dabei auf der Tagesordnung.

Der Hub dient gleichzeitig als co-working space. Die meisten Plätze, insbesondere die eigenen kleinen Räume sind schon vermietet. Auch der größere Hauptraum füllt sich schnell. Ein Videoraum soll bald auch vollkommen zur Verfügung stehen um den Rezos der Stadt eine Möglichkeit zu bieten sich auszudrücken.

Die Mainzer co-working Szene hatte bisher eher wenige andere Möglichkeiten. Es gab noch das coworking M1 am Bahnhof, aber ansonsten eher weniger weitere Möglichkeiten.

In anderen Städten des RheinMain Gebiets ist man da schon weiter, insbesondere in Frankfurt, wo viele große coworking Ketten ihre Zweigstellen haben.

Von einigen freundlichen Leuchtturmprojekten wie dem Heimathafen in Wiesbaden ausgehend, tummeln sich mittlerweile duzende große und kleine Anbieter im RheinMain Gebiet, insbesondere in Frankfurt.

Das Gutenberg Digital Hub arbeitet auch eng mit weiteren Organisationen der Region, wie dem ZDF oder dem IT Klub zusammen. Der Hub ist auf jeden Fall ein Besuch wert!

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